Kleine Lehren
Es gab in der Zeit als ich auf der Strasse und in den Filialen der Banken übernachtete, zwischen durch auch Zeiten in denen ich über ein paar Wochen auch mal ein Dach über den Kopf hatte. Irgendwie geriet ich an einem sehr hübschen, dunkelhaarigen, Mädchen von 20 Jahren. Sie wirkte ziemlich Reif, sehr scheu, sehr intelligent was ich an ihren wenigen sarkastischen und ironischen Sätze und Seitenhiebe feststellte die sie ab und an an mich richtete. Diese junge Frau lebte allein in ihrer Wohnung. Ich lernte sie kennen in der Kneipe in der ich arbeitete und in der sie ab un an als Gast auftauchte.
Irgendwann ging ich wohl in besoffenem Zustand zu ihr nach hause und von da an entstand zwischen uns eine ganz besondere und wortkarge Beziehung über 2 Wochen. Sie akzeptierte mich einfach als Zimmergenossen. Sie gab mir eine Schlüssel, ich kam und ging wann ich wollte, es interessierte sie gar nicht. Für mich jedoch war sie wie ein Engel mitten im harten Winter. Sie nahm mich auf und dafür wollte sie nichts zurück, vielleicht nur ein bisschen körperlicher Nähe wenn ich mal da war. Ich kam meistens sehr spät, 4 Uhr Morgens, 6 Uhr Morgens... ich stellte fest dass ich nicht mehr mit anderen Frauen schlief, ich ging direkt "nach Hause", legte mich zu ihr ins Bett, zog ihren Slip aus und tat das wonach es mir war. Mal war ich besoffen und legte ein ziemlich humorloses Program hin, mal kam ich früher Heim, schaute mit ihr Fern, kochte mit ihr zusammen das Essen, trank mit ihr Wein und befriedigte sie über Stunden und bis in den Morgengrauen... noch immer war es eine sehr wortkarge Beziehung. Sie schickte mich nie weg, sie hat mir nie was abgeschlagen, nie mir was vorenthalten. An den Nächten an denen ich spät nach Hause kam und ihren Körper ziemlich humorlos in Anspruch nahm, fühlte ich mich an dem nächsten Tag dermassen schlecht, dermassen Dreckig dass ich immer versuchte es wieder grade zu biegen. Sie verstand es wie keine zweite, mir Dinge zu verstehen zu geben ohne mich anzusprechen, was für ihr Alter sehr erstaunlich war. An solchen Nächten stand sie, nach dem ich mit dem Job fertig war ziemlich teilnahmslos auf, ging zur Toilette und entledigte sich meines Spermas, kam zurück und lag sich wieder hin, an den Nächten hingegen an denen ich mir Zeit nahm, es ihr recht tat und sie Gefallen daran fand, ging sie danach nie auf die Toilette, sie behielt das Sperma in ihrer Scheide und schlief zufrieden neben mir ein und gab mir damit einiges zu verstehen.
Irgendwann lernte ich eine andere Frau in der selben Kneipe kennen und verabschiedete mich von diesem Engel. Sie nahm es gelassen hin, nahm mir die Wohnungsschlüssel wieder ab, verabschiedete sich mit einem Handschlag wie unter Männern und wünschte mir alles gute.
"Lass dich mal wieder blicken wenn es dir danach ist"
"'Tu ich. Danke für alles".
Sie lächelte mich an und dann war ich weg.
Jose Luis Encinas - Noche En El Sur
Irgendwann ging ich wohl in besoffenem Zustand zu ihr nach hause und von da an entstand zwischen uns eine ganz besondere und wortkarge Beziehung über 2 Wochen. Sie akzeptierte mich einfach als Zimmergenossen. Sie gab mir eine Schlüssel, ich kam und ging wann ich wollte, es interessierte sie gar nicht. Für mich jedoch war sie wie ein Engel mitten im harten Winter. Sie nahm mich auf und dafür wollte sie nichts zurück, vielleicht nur ein bisschen körperlicher Nähe wenn ich mal da war. Ich kam meistens sehr spät, 4 Uhr Morgens, 6 Uhr Morgens... ich stellte fest dass ich nicht mehr mit anderen Frauen schlief, ich ging direkt "nach Hause", legte mich zu ihr ins Bett, zog ihren Slip aus und tat das wonach es mir war. Mal war ich besoffen und legte ein ziemlich humorloses Program hin, mal kam ich früher Heim, schaute mit ihr Fern, kochte mit ihr zusammen das Essen, trank mit ihr Wein und befriedigte sie über Stunden und bis in den Morgengrauen... noch immer war es eine sehr wortkarge Beziehung. Sie schickte mich nie weg, sie hat mir nie was abgeschlagen, nie mir was vorenthalten. An den Nächten an denen ich spät nach Hause kam und ihren Körper ziemlich humorlos in Anspruch nahm, fühlte ich mich an dem nächsten Tag dermassen schlecht, dermassen Dreckig dass ich immer versuchte es wieder grade zu biegen. Sie verstand es wie keine zweite, mir Dinge zu verstehen zu geben ohne mich anzusprechen, was für ihr Alter sehr erstaunlich war. An solchen Nächten stand sie, nach dem ich mit dem Job fertig war ziemlich teilnahmslos auf, ging zur Toilette und entledigte sich meines Spermas, kam zurück und lag sich wieder hin, an den Nächten hingegen an denen ich mir Zeit nahm, es ihr recht tat und sie Gefallen daran fand, ging sie danach nie auf die Toilette, sie behielt das Sperma in ihrer Scheide und schlief zufrieden neben mir ein und gab mir damit einiges zu verstehen.
Irgendwann lernte ich eine andere Frau in der selben Kneipe kennen und verabschiedete mich von diesem Engel. Sie nahm es gelassen hin, nahm mir die Wohnungsschlüssel wieder ab, verabschiedete sich mit einem Handschlag wie unter Männern und wünschte mir alles gute.
"Lass dich mal wieder blicken wenn es dir danach ist"
"'Tu ich. Danke für alles".
Sie lächelte mich an und dann war ich weg.
Jose Luis Encinas - Noche En El Sur
Moscowitz - 2. April, 18:37
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